Archiv für die Kategorie 'Allgemeines'

Pünktlich 9:00Uhr gings los, über die A65 bis Kandel, auf der B9 bis Scheibenhard. Dort überquerten wir die Grenze nach Frankreich, weiter auf der A35 bis Gambsheim. Hier auf der D2 überfuhren wir die Staustufe und den Rhein nach Deutschland, gleich nach der Überquerung machten wir eine Pause. Danach auf der L87 an Achern vorbei, auf der L88 weiter bis Ottenhöfen im Schwarzwald. Dort bogen wir auf kleine Kurvenreiche Straßen ab. An den Allerheiligen Wasserfällen vorbei bis Zell am Harmersbach, weiter zum Riegel am Kaiserstuhl. Auf der L104 überquerten wir wieder den Rhein nach Frankreich und über die D310, D416 und D11.3, nach Sainte-Marie-aux-Mines. Jetzt hatten wir nicht mehr weit bis zu unserer Auberge Les Bagenelles.

1 Tag: Abfahrt ca. 10:00Uhr auf der D48 hoch zum Col de Bagenelles (903mtr.), über den Ort Le Bonhomme auf die Route des Crêtes zum Col de Louschbach (978mtr.). Weiter zum Col de Bonhomme (948mtr.) nun machen wir eine Pause. Jetzt gings vorbei am Lac Blanc See (Der Lac Blanc („Weißer See“) ist mit einer Größe von 29 Hektar der größte See auf der Ostseite der Vogesen im Département Haut-Rhin. Der eiszeitliche Gebirgssee liegt auf einer Höhe von 1052 m oberhalb von Urbeis.(Wikipedia), hoch zum Col de Wetterstein (882mtr.). Auf der Route de la Schlucht, zum Col de la Schlucht (1139mtr.), über die Route des Crêtes zum Col de Hahnenbrunnen (1189mtr.). Durch Le Markstein hoch zum Col de Le Grand Ballon (1424mtr.) dort machten wir Mittagspause. Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir wieder los, zum Hartmannswillerkopf (Auf Grund seiner exponierten und strategisch günstigen Lage mit Ausblick in die elsässische und Oberrhein-Ebene war der Hartmannswillerkopf im Ersten Weltkrieg zwischen Deutschen und Franzosen erbittert umkämpft: Der Kampf um den Gipfel begann am 31. Dezember 1914. Die schwersten Kämpfe gab es am 19./20. Januar, 26. März, 25./26. April und 21./22. Dezember 1915. In den vier Kriegsjahren wechselte die Bergkuppe vier Mal ihren Besitzer. Ab etwa Mitte 1916 reduzierten beide Seiten ihre Truppen dort; intensivere Kämpfe fanden in nördlicheren Frontabschnitten statt. Ab 1916 fanden im Wesentlichen nur noch Artillerieduelle statt. Beide Seiten beschränkten sich darauf, ihre Linien zu halten. In den Schanzenkämpfen am Hartmannswillerkopf fanden 30.000 französische und deutsche Soldaten den Tod. Etwa doppelt so viele wurden verletzt. Sie führten jedoch für keine Seite zu einem Ergebnis und stehen heute deutlich für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ein Umstand, die der Bergkuppe die Bezeichnung als „Menschfresser“ oder „Berg des Todes“ einbrachten. Am 3. August 2014, dem 100. Jahrestag der Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich (Erster Weltkrieg), trafen sich am Hartmannsweilerkopf Bundespräsident Joachim Gauck und der französische Staatspräsident François Hollande.(Wikipedia), nach einer kleinen Besichtigung, gings über Uffholz auf die Route du Vin (Weinstraße) bis Soultz und der D430 zum Lac de la Lauch (See des Lauch). Auf der D430 zur D61 und die Route des Crêtes, zur D48 wo unserer Auberge Les Bagenelles war.

2Tag: Um 10:00Uhr starteten wir nach Sainte-Marie-aux-Mines zum Tanken. Von dort über die D416 und D11.3 zum Col de Freland (831mtr.), weiter der Route de Freland-Gare und der D28 nach Kaysersberg. Auf der D11.8 und D11.1 vorbei an Tannach durch Orbey und die D48.2 hoch zum Col de Calvaire (1134mtr.). Der Route des Crêtes zum Col du Pré de Raves (1005mtr.) und Col de Bagenelles (903mtr.) zu unserer Auberge Les Bagenelles.

Heimfahrt: Nach dem Frühstück fuhren wir los, über den Col de Sainte-Marie (772mtr.) auf die N159 und der D23 auf die Pässe Col d‘ Urbeis (602mtr.) so wie dem Col de Steige (534mtr.) nach Saint-Martin. Von dort auf der D425 zum Col du Kreutzweg (768mtr.), weiter Le Hohwald zur D130. Durch die Orte Grand Rue, Urmatt zum Col des Pandours (662mtr.), über Wolfsthal und der Route du Zollstock nach Dabo und Zabern. Nun zur D122 und der Route Forestiere du Fallberg über Bouxwiller nach Reichshoffen. Jetzt war es nicht mehr weit bis Deutschland. Wir mussten nur noch durch Lembach, Climbach und Weißenburg. Bis wir bei Schweigen die Grenze nach Deutschland überquerten. Über Oberotterbach der B38 nach Landau, von dort auf der L5161 bis Maikammer, an der Bordmühle vorbei nach Kirrweiler, Lachen-Speyerdorf, Haßloch.

Vom üblichen Startpunkt aus ging es zunächst in Nördlicher Richtung über die Deutsche Weinstraße bis Bockenheim. Dann über Ruppertsecken (höchstgelegener Ort der Pfalz, 498 m ü.NN) direkt in die Westpfalz (Die Westpfalz ist eine Teilregion im Westen der rheinland-pfälzischen Region Pfalz und nimmt (je nach Abgrenzung) etwa ein Drittel davon ein. Sie umfasst den westlichen Teil des Pfälzerwaldes, den mittleren Teil des Nordpfälzer Berglandes, die Westpfälzische Moorniederung und die Westricher Hochfläche. Die frühere Bezeichnung „Hinterpfalz“, die in der Zeit der bayerischen Verwaltung ab 1816 aufgekommen war und von den Bewohnern selbst als diskriminierend empfunden wurde, ist nur noch in der Vorderpfalz gebräuchlich. Quelle Wikipedia). Hier ging es bei Super Wetter durch einige kleine Dörfer zum Kaffee Stopp nach Otterberg, anschließend über Hochspeyer und Wachenheim zurück nach Haßloch.

 

 

Da ja laut Wettervorhersage Sonne und 17˚ vorher gesagt war ging es um 10:00 Uhr los. Über die Deutsche Weinstraße ging es bis Bockenheim, dann über Göllheim und Steinbach nach Dannenfels ans Café Anno dazumal, entgegen der Wettervorhersage hatten wir richtiges Herbstwetter. Anschließend ging es über Rockenhausen, Fischbach und Neustadt zurück nach Haßloch.

Um das schöne Spätsommer Wetter (Sonnenschein bei 17-19 Grad)Aus zu kosten ging es zunächst durch das Elmsteinertal aufs Johanniskreuz. Nach kurzer Pause stand schönes Kurven swingen durchs Rinnthal an. Weiter ging es dann über Niederschlettenbach nach Wissembourg im Elsass, weiter über Wingen, Lembach und der D3 zum Mittagessen ans Restaurant ” La Bremendell “bei Sturzelbronn.
Nach der Mittagspause ging es über die Route de la Bremendell nach Ludwigswinkel, Busenberg und Edesheim zurück nach Haßloch.

Die Anfahrt erfolgte bei schönem Spätsommerwetter durchs Neustadter Tal und der B270 bis Fischbach. Zum ersten größeren Zwischenstopp ging es dann über Kirn und Rhaunen nach Kirchberg im Hunsrück. Das letzte Teilstück führte über Zell an der Mosel, Bad Bertrich, Ulmen und Kelberg zum www.hotelhuellen.de in Barweiler.
Die Samstag-Tour, geführt von Hans-Jürgen mit seiner Elfriede, Startete nach dem Tanken zum ersten Ziel der heutigen Tour vorbei am Nürburgring zum Booser Maar. Nach einem kleinen Fotostopp ging es weiter nach Masburg, von dort fuhren wir einige Kehren und machten dann Pause auf einem Parkplatz an der L98. Weiter ging es dann Unterhalb der Burg Monreal durch den Ort, auf der L98 nach Mayen. In Mayen war Burgfest unterhalb der Genovevaburg, dort machten wir dann eine Kaffee Pause, bevor wir zum Schloss Bürresheim weiter fuhren. Am Schloss machten wir ein paar Bilder. Danach auf der L10 nach Kirchwald an der Grube Bendisberg bei Langenfeld. Dann fuhren wir auf der K14 mit seinen Kehren und mit Blick auf die Burg Olbrück nach Ramersbach. Von dort weiter auf die L85 bei Heckenbach, entlang des Kisselinger Tals zu den 6 Serpentinen auf der K28 zwischen Obliers und Lind. Nun ging‘s auf der K28 bei Obliers zu den nächsten 7 Serpentinen von Fuchshofen nach Reifferscheid. Danach machten wir uns auf den Heim Weg ins Hotel Hüllen in Barweiler.
Bei der Heimfahrt am Sonntag hatten wir leider nicht so viel Glück mit dem Wetter. Von Barweiler aus fuhren wir zum ersten Stopp nach Cochem an der Mosel. Weiter nach Alf und Kirchberg nach Kirn, nach einer Kaffeepause ging es dann auf direktem Wege über die B270 und B39 nach Hause.

Von Haßloch aus Rollten wir nach Edenkoben, wo die Durchfahrt durch das Edenkobenertal anstand. Weiter ging die Fahrt in Richtung Wissembourg, das eigentlich das nächste Ziel sein sollte, aber leider sollten wir nur bis Klingenmünster kommen. Hier war die B48 gesperrt (dies sollte nicht die einzige Sperrung an diesem Tag gewesen sein) da die Umleitung doch größer war entschlossen wir uns über Sarnstall nach Hofstätten zu fahren und prompt folgte die nächste Sperrung. Letzt endlich erreichten wir dann über Hauenstein und ein kurzes Stück auf der B10 doch noch unser Tagesziel die Gaststätte
Müllers Lust in Hofstätten. Nach dem Essen ging es dann mit einem kleinen Umweg da auch die Orts Durchfahrt Frankenstein gesperrt war zurück nach Haßloch.

Nach fast zwei Jahren ging es mal wieder zum kurvenräubern in den Schwarzwald, es folgte eine schnelle Anfahrt über die Autobahn bis Baden-Baden. Zunächst ging es auf der Schwarzwaldhochstrasse bis nach Sand, hier verließen wir die B500 um an der Schwarzenbach-Talsperre eine Zigarettenpause einzulegen. Über Hundsbach gings zurück auf die B500, zum Tagesziel den Allerheiligen Wasserfälle. (Die Allerheiligen-Wasserfälle liegen im Schwarzwald auf der Gemarkung der Stadt Oppenau in Baden-Württemberg auf etwa 500 m ü. NN. Der Lierbach, auch Grindenbach genannt, fällt hier in natürlichem Fall über sieben Stufen insgesamt 83 Meter in die Tiefe. Wegen der Auskolkungen (Gumpen) unter den Katarakten nennt man die Fälle auch Büttensteiner Wasserfälle oder die Sieben Bütten. Die Wasserfälle gehörten über Jahrhunderte zum Kloster Allerheiligen, von dessen Ruinen sie nur wenige hundert Meter entfernt sind. Weil sie in einem tief eingeschnittenen und engen Tal liegen, waren sie lange Zeit nicht zugänglich. Erst am Anfang des 19. Jahrhunderts erkundete man sie mit Hilfe von Leitern. 1840 baute die Forstverwaltung einen Weg, der über mehrere Treppen und Brücken die Fälle begehbar machte. Weil er stark von Besuchern frequentiert wird, musste er schon mehrfach renoviert werden. Die Fälle sind erreichbar über die Kreisstraße 5370, die von Oppenau zur Schwarzwaldhochstraße (Bundesstraße 500) führt, und über die Kreisstraße 5371, die von Ottenhöfen bis fast zum Parkplatz der Klosteranlage führt. Auch am unteren Ende der Wasserfälle liegt ein Parkplatz. Quelle Wikipedia)
Nach einer Deftigen Mahlzeit und Besichtigung der Wasserfälle ging es dann noch einmal über Wunderschöne kleine Straßen zur A35 in Frankreich von wo die direkte Heimfahrt erfolgte. Der Schwarzwald ist immer eine Tour wehrt.

Pünktlich um 10:00 Uhr ging es zunächst zum Kurven Swingen durchs Edenkobenertal mit Zwischenstopp nach Annweiler. Über Lug und Busenberg erreichten wir gegen Mittag das Tagestiel „Burg Fleckenstein“ im Elsass, bis hier hin wurden die Flanken der Reifen gut beansprucht. Nach einer kleinen Stärkung auf der Burg ging es dann über Lembach nach Wissembourg, wo noch mal ordentlich Kurvenfahren angesagt war. Wissembourg hinter uns gelassen ging es über Böllenborn und Bellheim zurück nach Haßloch.

Nach gut eineinhalb Jahren ging es mal wieder zum Flugplatz nach Göttschied. Der Flugplatz Idar-Oberstein/Göttschied liegt nördlich der Stadt Idar-Oberstein zwischen dem Ortsteil Göttschied und den Gemeinden Gerach und Hintertiefenbach auf einer Höhe von 480 Metern und bietet einen schönen Blick auf Idar-Oberstein. Die Anfahrt ging dieses Mal über den Donnersberg, Rockenhausen und ein Stück durch die Alte-Welt bis nach Lauterecken, ab hier weiter auf der B271 nach Fischbach und zum Tagesziel. Nach der Stärkung ging es dann auf direktem Wege zum Kaffee-Trinken nach Otterberg, anschließend über Lambrecht zurück nach Haßloch. Wetter, sprichwörtlich etwas Mai frisch und etwas feucht, später aber recht freundlich.

 

 

Diese Tour wurde von Norden her unter die Räder genommen, hier zu ging es zunächst über Bad Dürkheim, Neuleiningener-Tal aufs Johanniskreutz. Nach der Mittagspause ging es dann auf Kurvenreicher Strecke und schönem Frühlings Wetter durch den Südlichen Pfälzerwald zum nächsten Zwischenstopp nach Ludwigswinkel. Das letzte Teilstück führte über Annweiler und Edenkoben zurück nach Haßloch. Eine Tour durch den Pfälzerwald ist immer wieder Faszinierend!!

 

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